Kinderarzt Berlin Köpenick

Dienstag, 13. April 2010 16:34

Fieber ist ein häufiges Symptom, wie Ihr Kinderarzt in Köpenick bestätigen wird. Insbesondere im Säuglingsalter sollte man sich nicht nur auf den Gesamteindruck vom Zustand des Babys verlassen, sondern konkret messen, welche Temperatur ein fiebrig wirkendes Baby wirklich hat, rät auch Ihr Kinderarzt in Köpenick. Der Erfindungsgeist kennt aber leider auch beim Ersinnen immer neuer Ideen für Fieberthermometer keine Grenzen.

Der Kinderarzt in Köpenick kennt viele Thermometer

Kinderarzt Köpenick

(c) by Badruddeen at flickr.com

Ihr Kinderarzt in Köpenick hat schon sprechende Fieberthermometer, die die Temperatur anzeigen und per Sprachausgabe ansagen, Bioluminiszenzfolien, die man dem Baby auf die Haut kleben kann und die bei einer bestimmten Temperatur eine bestimmte Farbe anzeigen sollen, gesehen. Es werden Thermometer angeboten, die man in den Gehörgang halten soll, dann gibt es Stirnthermometer, Schnullerthermometer zur Temperaturmessung im Mund und Thermistoren, die auf die Haut aufgesetzt werden können. Überwachungsmonitore werden z.B. mit derartigen Hautsonden zur Temperaturmessung beworben. Was ist nun das richtige Thermometer? Ihr Kinderarzt in Köpenick gibt Ihnen gern weitere Tipps zu diesem Thema

In jedem Haushalt sollte unbedingt ein Fieberthermometer vorhanden sein, das ausreichend genau misst und mit dem das Baby während der Messung möglichst nicht verletzt werden kann, wie Ihr Kinderarzt in Köpenick weiß. Für Ihren Kinderarzt in Köpenick sind zwei Informationen wichtig: 1. Wie hoch ist die Körperkerntemperatur? 2. Ist der Kreislauf des Babys bereits „zentralisiert, d.h. sind die Arme und Beine bereits kühl, während sich der Kopf, der Brustkorb und der Bauch sehr heiß anfühlen? Diese Informationen sind für Ihren Kinderarzt in Köpenick wichtig zur Diagnose.

Ihr Kinderarzt in Köpenick rät zum rektalem Fiebermessen

Die so genannte „Körperkerntemperatur“ lässt sich nur unter intensivmedizinischen Bedingungen genau und direkt messen, z.B. während einer Herzkatheteruntersuchung, wenn in diesem Herzkatheter ein Temperaturmessfühler verborgen ist, was auch nicht durch Ihren Kinderarzt in Köpenick gemacht werden kann. Das Ergebnis verschiedener Test ist sehr klar und ernüchternd. Nur die rektale Temperaturmessung korreliert ausreichend genau mit der Körperkerntemperatur und gibt dem Kinderarzt in Köpenick genaue Informationen. Ohr-, Stirn-, Schnuller- und Hautthermometer zeigen deutlichere Abweichungen. Bei der Messung der Hauttemperatur kommt es auch darauf an, ob im Bereich des Brustkorbes oder im Bereich des Bauches gemessen wird. Über der Leber finden sich andere Temperaturen als über dem Darm unmittelbar nach der Nahrungsaufnahme. Interessant ist die Messung der Hauttemperatur im Bereich der Leistenbeuge, da dort eine große Arterie unter der Haut für den Kinderarzt in Köpenick tastbar ist. Dennoch zeigte dieser Messort deutliche Abweichungen von der rektal gemessenen Temperatur. Ihr Kinderarzt in Köpenick zeigt Ihnen gern, wie Sie vorsichtig das Fieber dort messen können.


Führen Säuglingstragehilfen zu Haltungsschäden?

Montag, 12. Juli 2010 12:53

Der Einfluss des Tragens von Säuglingen und Kleinkindern in Tragehilfen auf die Entwicklung von Haltungsschäden im Schulkindalter

Tragehilfe Afrika

Tragehilfe Afrika


„Der menschliche Säugling ist dem biologischen Typus des Traglings zuzuordnen“. Hassensteins Auffassung nach ist der Mensch kein passiver Tragling. Da der menschliche Säugling aber über einen Lauffuß verfügt, dessen Greiffunktion nur noch rudimentär ausgebildet ist und die Mutter aufgrund der stammesgeschichtlichen Entwicklung kein Fell aufweist, an dem er sich festhalten könnte, wurde der Begriff des „ehemaligen aktiven Traglings“ geprägt. Hassenstein unterstützt seine Theorie mit dem beim heutigen Säugling nachweisbaren Greif- und Klammerreflex sowie der Einnahme der Spreiz-Anhock-Stellung der Beine bei Anhebung. Er sieht diese Charakteristika als Überbleibsel jener Zeit, in der die Nähe der Mutter für den Säugling überlebensnotwendig war.
Tragehilfe anziehen

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Befürchtete Auswirkungen des Tragens
Kritiker ausgedehnter Tragegewohnheiten diskutieren im Wesentlichen drei unabhängige Aspekte:

1.Tragen führt zu einem „Verwöhnen“ der Säuglinge und Kleinkinder Das Bindungsverhalten eines Menschen wird in den ersten sechs Lebensmonaten festgelegt. Laut Ainsworth gelingt es gerade sicher gebundenen Kindern, sich von seinen Bezugspersonen adäquat zu lösen und die Umwelt zu erkunden. Es bleibt also anzunehmen, dass das Tragen durch die Förderung der Mutter-Kind-Bindung zu vermehrt sicher gebundenen Kindern führt und damit im Allgemeinen einen optimierten Loslösungsprozess gewährleistet.

Tragehilfe anziehen 02

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2. Tragen führt je nach Positionierung des Kindes zu einem Sauerstoffmangel beim Kind. In einer prospektiven Beobachtungsstudie konnten Stening et al zeigen, dass das Tragen nicht zu einem klinisch relevanten Abfall der pulsoxymetrisch gemessenen Sauerstoffsättigung im Blut des Kindes führt.

3. Tragen führt zu einem erhöhten Auftreten von Haltungsfehlern bei den Kindern. Dem Auftreten von Haltungsfehlern wie Asymmetrien, Rundrücken, Skoliosen, wurde bislang in keiner wissenschaftlichen Untersuchung nachgegangen. Blickt man auf die Körperhaltung von Jugendlichen und Erwachsenen in den vielen Ländern, in denen teilweise ganztägiges Tragen zur Normalität gehört, lässt sich die oftmals von Laien geäußerte Befürchtung nicht bestätigen.

Tragehilfe

Tragehilfe


Und all die Afrikanerinnen, die erhobenen Hauptes ohne jegliche Beschwerden ihr Kind auf dem Rücken tragen, haben ihre Babyzeit selbst auf dem Rücken ihrer Mutter verbracht. Die meisten so genannten Naturvölker, die ihre Kinder mit sich herumtragen, sind doch darauf angewiesen, dass all ihre Mitglieder körperlich voll einsatzfähig sind. Es ist kaum anzunehmen, dass sie Säuglingspflegepraktiken beibehalten hätten, bei denen reihenweise Menschen mit Haltungsschäden heranwachsen würden“ .
Dennoch möchten wir diese Bedenken zum Anlass für eine Überprüfung in Form einer retrospektiven Untersuchung nehmen.


Ekzem im Säuglingsalter

Montag, 12. Juli 2010 12:41

Eine Milchallergie ist keine schöne Sache. Gepaart mit Neurodermitis bedeutet es viel Leiden, wie man hier am Beispiel des kleinen Fabians sehen kann. Seit seiner Geburt leidet er unter Ekzemen und Ausschlägen am ganzen Körper. Er reagiert auf Eier, Weizen und Milch. Es gibt nur sehr wenige Nahrungsmittel die er wirklich verträgt, sodass er eine Spezialdiät zu sich nehmen muss. Es dauerte sehr lange bis die richtige Therapie gefunden wurde. Jedes 5. Kind hat bis zum 10. Lebensjahr bereits eine Form der Neurodermitis durchmachen müssen. Sowohl die genetische Anlage als auch Umweltfaktoren können hier der Auslöser für Neurodermits sein.